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Programmkommitee

  • Prof. Dr.-Ing. Ralph Bruder (IAD, TU Darmstadt)
  • Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml (ifab, KIT)
  • PD Dr. Matthias Jäger (GfA, Dortmund)
  • Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza (wbk, KIT)
  • Dr.-Ing. Marcel Ph. Mayer (Schaeffler Hub for Automotive Research in E-Mobility am KIT)
  • Dr.-Ing. Patricia Stock (ifab, KIT)
  • Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser (Institut für angewandte Arbeitswissenschaft)
  • Prof. Dr.-Ing. Gert Zülch (ifab, KIT)

 

Ausrichter

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation (ifab)
Kaiserstr. 12, D-76131 Karlsruhe

 

Tagungsleitung:
Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml
Telefon: +49-721-608 4 42 50
Telefax: +49-721-608 4 79 35
barbara.deml∂kit.edu

Tagungsorganisation:
Dr.-Ing. Patricia Stock
Telefon: +49-721-608 4 48 39
Telefax: +49-721-608 4 79 35

patricia.stock∂kit.edu

Weitere Informationen zum ifab finden Sie unter:

 

Veranstaltungsort

Die Universität Fridericiana zu Karlsruhe (TH) wurde im Jahr 1825 als erste "Polytechnische Schule" in Deutschland nach dem Vorbild der Pariser Ecole Polytechnique mit 12 Lehrstühlen, 15 Lehrpersonen und ca. 250 Studenten gegründet.

Im Oktober 2009 fusionierten die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts nach baden-württembergischem Landesrecht. Das neu gegründete Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist gleichermaßen Landesuniversität mit Forschung und Lehre und Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit programm-orientierter Forschung. Mit etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von rund 700 Millionen Euro hat sich das KIT das Ziel gesetzt, auf ausgewählten Gebieten eine weltweit führende Wissenschaftseinrichtung zu werden.

Weitere Informationen zum KIT finden Sie unter:

 

Veranstalter

Die Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) ist eine Vereinigung von Wissenschaftlern und anderen Interessierten mit dem Ziel, die Arbeitswissenschaft zu fördern. Arbeitswissenschaft beschäftigt sich mit der Analyse, Ordnung und Gestaltung von Arbeitsprozessen. Dabei werden technische, organisatorische und soziale Bedingungen der Arbeit berücksichtigt.

Die GfA fühlt sich der Verwirklichung der Ziele des individuellen Arbeits- und Gesundheitsschutzes, der sozialen Angemessenheit der Arbeit und der technisch-wirtschaftlichen Rationalität verpflichtet. Die GfA versteht sich dabei in besonderem Maße als Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie allen interessierten gesellschaftlichen Gruppen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der offizellen Seite der GfA unter: